Situation am Kaisersack muss verbessert werden

Eigentümerintiatitive Bahnhofsviertel unterstützt Verkehrsberuhigung

Umbenennung gefordert / Erweiterung des Emilie und Oskar Schindler Platzes sinnvoll

Frankfurt, 19. Dezember 2023 – Die Eigentümerinitiative Bahnhofsviertel, ein Zusammenschluss von derzeit 18 Immobilieneigentümern im Bahnhofsviertel (https://einganzesviertel.de), unterstützt die kürzlich formulierte Forderung des Ortsbeirats 1 nach einer Verkehrsberuhigung des Kaisersacks ausdrücklich. „Diese Forderung ist nicht neu, aber dennoch wichtig und richtig und wird ja auch aus sicherheitspolitischen Erwägungen vom Frankfurter Polizeipräsidenten Müller unterstützt. Als Eigentümer, allein fünf unserer Mitglieder besitzen Liegenschaften am Kaisersack, halten wir die
Verkehrsberuhigung dieses Straßenstücks für eine gute Möglichkeit, die Aufenthalts- und Lebensqualität im Viertel zu verbessern“, erklärt Dennis Thomas, einer der Gründer der Initiative.

Der Kaisersack als Tor zur Stadt und tägliche Eingangssituation für Mitarbeiter, Besucher und Pendler steht nach Auffassung der Eigentümerinitiative derzeit eher als Mahnung für städtischen Kontrollverlust, denn als Zeichen einer Begrüßungskultur in der Tradition des Frankfurter Bürgertums. Aus Sicht der Initiative muss eine Planung für die Verkehrsberuhigung dieses kurzen Straßenstücks städtebaulich in einem Konzept münden, dass eine Verbesserung der Gesamtsituation im Bahnhofsviertel mitdenkt.

Die Initiative regt außerdem an, auch eine Umbenennung des Kaisersacks zu forcieren. Die Eigentümer schlagen vor, den auf dem Bahnhofsvorplatz geplanten „Emilie und Oskar Schindler Platz“ auf den jetzt noch sogenannten Kaisersack auszuweiten, damit würde größerer und bedeutender Platz entstehen, der die Leistung dieses Ehepaars auch räumlich entsprechend würdigt.

Kontakt
Gunnar Berendson
Mail: g.berendson@pr-bsp.de
Mobil: 0172-6604357